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Vatertagsmenü

Zutaten:

Rotweinbirne

  • 2 Birnen, geschält, halbiert, entkernt
  • 2 Tassen Rotwein
  • 2 Sternanis, 1 Vanilleschote halbiert, Gewürznelken, Honig
  • ½ TL Kartoffelstärke

Schokocreme

  • ½ l Haferdrink
  • 1 EL Carobpulver
  • 2 EL Honig
  • 1 EL Kartoffelstärke
  • Vanille gemahlen

Zubereitung:

Rotweinbirne
Den Rotwein mit Sternanis, Vanilleschote und Gewürznelken erhitzen. Nun die Birnen einlegen und fünf Minuten köcheln lassen. Im Sud abkühlen und 24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Anschließend die Birnen aus dem Sud nehmen, diesen abseihen und aufkochen. Mit der angerührten Kartoffelstärke binden und abkühlen lassen. Die Birnen in Spalten schneiden, anrichten und mit der Rotweinsauce beträufeln.

Schokocreme
Den Haferdrink aufkochen und mit der angerührten Stärke binden. Carob, Honig sowie Vanille einrühren, die Creme in Schüsselchen oder Tassen portionieren und kühlen. Mit den Birnen servieren.

Tipp: Anstelle von Carob kann auch Kakaopulver verwendet werden. Statt Haferdrink kann man auch Reisdrink, Dinkeldrink oder Milch verwenden. Rotwein kann durch Traubensaft ersetzt werden.

Zutaten:

Pfannengemüse

  • 2 Karotten, geschält
  • 2 Stangen Frühlingslauch, geputzt
  • 1 Handvoll Kaiserschoten (Zuckererbsen), geputzt
  • 250 g Kirschtomaten, geviertelt
  • 1 Paprika, gelb
  • Salz, Koriander gemahlen, Blütenmischung
  • 2 EL Olivenöl

 Gundelrebenspätzle

  • 1 Handvoll Gundelrebe
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Eier
  • 200 g Dinkelvollkornmehl, gesiebt
  • 1 Tasse Mineralwasser
  • Salz, Koriander gemahlen

Garniturempfehlung: Kräuter und Blüten

Zubereitung:

Pfannengemüse
Die Karotten in Stifte, den Frühlingslauch in zwei Zentimeter große Stücke schneiden, Kaiserschoten halbieren und Paprika in Streifen schneiden. Das Gemüse im Olivenöl anschwitzen und zugedeckt bissfest dünsten. Mit Salz, Koriander und gehackten Blüten abschmecken

Gundelrebenspätzle
Die Hälfte der Gundelreben mit den Eiern fein mixen. Mehl, Mineralwasser, Salz und Macis zugeben und den Teig mit einem Holzlöffel kräftig schlagen, bis er Blasen wirft. Den Teig in kochendes, leicht gesalzenes Wasser schaben und aufkochen. Aufschwimmende Spätzle aus dem Wasser nehmen und in eine Pfanne geben. Die zweite Hälfte der Gundelreben mit 2 Esslöffeln Olivenöl fein mixen. Spätzle darin schwenken und mit dem Gemüse anrichten.

Tipp: Man kann die Spätzle auch ins Wasser hobeln oder durch eine Erdäpfelpresse drücken. Zum Schaben benötigt man ein leicht abgeschrägtes Holzbrett und eine Palette. Die aromatisch schmeckende Gundelrebe besticht durch ihren hohen Gehalt an Vitamin C und Mineralien.

Für Fleischliebhaber: Köstlich, auch mit einem zarten Steak serviert.

Zutaten:

Petersilienschöberl

  • 1 EL Butter
  • 20 g Dinkelvollkornmehl
  • 100 ml Milch
  • 2 Eidotter
  • 2 Eiklar (Schnee)
  • 2 EL Petersilie, fein gehackt
  • Salz, Macis (Muskatblüte)

Petersiliensuppe

  • 200 g Petersilienwurzeln, geschält, in Scheiben geschnitten
  • 1 EL Rapsöl
  • 800 ml Wasser
  • Gemüsebrühen-Würzsalz
  • 2EL Petersilie, fein gehackt

Zubereitung:

Petersilienschöberl
Die Butter zerlassen, das Mehl einsieben und unter Rühren in der Butter anschwitzen. Dann die Milch zugeben, aufkochen und so lange rühren, bis sich die Masse vom Boden löst. Die Dotter in die überkühlte Masse einarbeiten und den geschlagenen Schnee unterheben. Die Masse dünn auf ein Backblech mit Backpapier streichen und bei 190 Grad Celsius im Ofen ca. 15 Minuten backen. Teigplatte auf eine Arbeitsfläche stürzen, das Backpapier abziehen und die Schöberl in Rautenform schneiden.

Petersiliensuppe
Die Petersilienwurzel-Scheiben im Rapsöl anschwitzen, mit Wasser auffüllen, etwas Würzsalz zugeben und das Gemüse weich dünsten. Dann mit Petersilie vollendet anrichten und die Schöberl als Einlage zugeben.

Tipp: Die Schöberl können gut am Vortag zubereitet werden, sollten dann allerdings kühl gelagert werden. Für dieses Rezept kann man statt Petersilienwurzeln auch Pastinaken verwenden. Pastinaken erkennt man am tiefer gesetzten Wurzelansatz, Petersilienwurzeln haben ihren Wurzelansatz höher.

Zutaten:

Jungzwiebeln

  • 1 Bd. Jungzwiebeln, in Stücke geschnitten
  • 1 EL Olivenöl
  • ½ Tasse Gemüsebrühe
  • Salz, Macis (Muskatblüte)

Bunter Erdäpfelsalat

  • Je 8 Erdäpfel, blau (Trüffelerdäpfel), rosa Erdäpfel sowie Kipfler
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle, Macis (Muskatblüte)

Salbeibutter

  • 2 EL Butter
  • 2 EL Salbei, fein geschnitten
  • Salz

Zubereitung:

Jungzwiebeln
Die Jungzwiebelstücke im Olivenöl anschwitzen und mit der Brühe bissfest dünsten. Mit Salz und Macis abschmecken

Bunter Erdäpfelsalat
Die Erdäpfel mit der Schale in leicht gesalzenem Wasser bissfest kochen. Anschließend schälen und in Scheiben schneiden. In einer Pfanne das Olivenöl mit der Butter erhitzen, bis die Butter aufschäumt. Dann die Erdäpfel darin durchschwenken und abschmecken.

Salbeibutter
Die Butter in einer Pfanne aufschäumen, den Salbei darin schwenken und leicht salzen. Die Jungzwiebeln und die Erdäpfel anrichten und mit der Salbeibutter beträufeln.

Tipp: Die Erdäpfel sind im guten Gemüsefachhandel, im Bioladen oder im Hofverkauf von Erdäpfelbauern erhältlich. Beim Salbei kann mit der Sorte variiert werden. Eine geschmacklich interessante Variante bietet zum Beispiel mit Ananassalbei.